Dienstag, 7. November 2006
Künstler des Hauses
Galerie wildwechsel
Rotlintstraße 98
60389 Frankfurt
069 / 46939669
www.galerie-wildwechsel.de
info@juergen-wolfstaedter.de


Künstler des Hauses
Wenn es 24 Lampen wären, würde ich einen Adventskalender daraus machen.

Vernissage: Freitag 1. Dezember 06 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. Dezember – 22. Dezember 06
Öffnungszeiten: Mi. Do. Fr. 18.00 – 21.00 Uhr u.n.V.


Gabriele Aulehla,
Max Pauer,
Stefan Bressel,
Andreas Exner,
Thomas Kilpper,
Brigitte Kottwitz & Carolyn Krüger.
Uta Mallin,
E.R. Nele,
Martin von Ostrowski,
Benjamin Patterson,
Hayko Spittel,
Ishihara Reiko,
Andreas Rohrbach,
Susanne Walter,

Am Ende des Jahres präsentiert die Galerie wildwechsel international anerkannte Künstler, die eng mit der Galerie verbunden sind. Diese Ausstellung zeigt unterschiedlichste künstlerische Positionen, und weist auf die Vielfalt künstlerischen Schaffens hin.
Andreas Rohrbach (Bildhauer) zeigt Lampen aus unterschiedlichen Materialien. Spielerisch versteht der Künstler mit Form und Farbe, Licht und Schatten umzugehen. Die Malerin Uta Mallin führt den Betrachter durch einsame stille Winterlandschaften. Das Tauwetter lässt die Fußstapfen im Schnee rosig wie die Wangen eines Kindes erscheinen. Und Schritt für Schritt verfolgen wir die tief hinterlassenen Spuren im Schnee, die sich in der Weite des Weges verlieren. Benjamin Patterson zeigt, dass Fluxus nicht nur in der Kunstgeschichte die Menschen mit ungewöhnlichen Aktionen und Arbeiten zum Lachen bewegen kann, und E.R. Nele versteht, dass der Mensch mit Humor das Leben erst lebenswert macht.

Auch die jetzt nicht erwähnten Künstlerinnen und Künstler verstehen ihre Arbeiten als kleine Geste ihrer Freundschaft. Dem möchte ich mich anschließen und wünsche Ihnen ein Frohes Fest und ein gutes neues Jahr.

Jürgen Wolfstädter

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Montag, 6. November 2006
Zero Reiko Ishihara
Science for religionists

Zeit vor dem Monotheismus gab es überall Polytheisms, man fand Götter in seiner Umgebung
Japanisches Shintoisms besteht aus acht millionen Götter.
Im Buddhisms habem Kwannon und Bodhisattwas eigene Stellen und Rollen.
Ich bin weder ein Buddhist noch Shintoist, aber die Ideen Reincarnation oder ubiquität der Götter kommt mir sehr natürlich vor.



Weil Japan Hintergrund mit Polytheisms hat, Japaner sind sehr tolerant zu andere Religionen.
Als eine Japanerin feiere ich Weihnachten und zum Silvester gehe ich zum Tempel und zum neuen Jahr in die Shintoshrine.
Da ist kein Pradox für mich.

Andereseite meine Ieteresse gilt für Wissenschaft, besonders Biologie. Ich integriere sie oft in meiner Kunst.
Spannend ist für mich zu wissen, welche Wesen die Welt bilden und welches system sie in sich haben.

Wissenschaft und Religion scheinen verschiedene Wege gegangen zu sein, aber die fundamente Frage “Warum wir existieren auf der Welt” steht in den beiden Wurzeln.
Einige Wörter von Religion zum bei Spiel “Reincarnation” oder “Wiedergeboren” , könnte man aus wissenschaftlichem Aspekt als “Nahrungsketten” oder “Energiekreis” verstehen.
Künstler versuchen auch mit eigenen Aspekten die neue Welt zu entdecken.
Für mich “kunst” heißt eine Arnativtat zu beten oder analysieren das weltsystem.

Zero Reiko Ishihara

ab Januar 07 im wildwechsel

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